Bericht über die Begegnungsfahrt LOGO Deutsch Polnisches Jugendwerkder Klasse 351B+ nach Świdnica/ Polen 2017

Tag 1, Anreise und Begrüßungsessen

Am Montag, 29.05.2017 wurde sich um 8 Uhr an der Berufsschule in Weißensee getroffen, ehe wir gegen 8:30 Uhr die Reise nach Niederschlesien antraten. Nach etwa 3 Stunden Busfahrt erreichten wir Polen und es wurde die erste Raststätte angefahren, um das erste Mal polnische Luft zu schnuppern.

Nachdem wir gegen 13 Uhr die Unterkunft erreichten, gab es nach kurzer Begehung der Zimmer auch schon Kaffee, Tee und ein leckeres Eis, welches in einer kleinen Manufaktur in der Nähe der Stadt hergestellt wurde.OSZ Gastgewerbe 351B Swidnice 02Nach einem gemeinsamen Spaziergang zum Marktplatz der Stadt Świdnica/ Schweidnitz durften wir leckere Spezialitäten in der polnischen Berufsschule verkosten. Die Schüler haben einen Essraum für uns hergerichtet, in dem wir eine typische polnische Saure Mehlsuppe gegessen haben. Es folgten Piroggen in Süß und Herzhaft, OSZ Gastgewerbe 351B Swidnice 01sowie eine Portion Chiapudding mit pürierten Erdbeeren und Mangostückchen. Der Abend stand uns dann ab ca. 17 Uhr selbst zur Verfügung und so wurde der restliche Spätnachmittag sowie der Abend in einigen ausgewählten Lokalen rund um den Marktplatz und das Stadtzentrum verbracht und sich auf die kommenden Tage eingestimmt.

Tag 2, Kreisau und Workshop Brotbacken

Mit dem Linienbus ging es morgens um 9:30 Uhr nach Kreisau. Es war sehr heiß, der Himmel war blau, die Sonne strahlte – so startete der Tag hervorragend.
Das Gut Kreisau, circa 30 Busminuten von Schweidnitz entfernt, war viele Generationen lang im Familienbesitz der Familie von Moltke. Mittlerweile wird es jedoch von einer Stiftung verwaltet. OSZ Gastgewerbe 351B Swidnice 03Vor dem Berghaus des Anwesens steht eine Ahnentafel der von Moltkes. Interessant war die Geschichte dahinter: Ein Busfahrer, der vor einigen Jahren immer wieder Besucher zum Gut Kreisau gefahren hatte, fand ein solches Interesse an der Familiengeschichte, dass er es sich zur Aufgabe gemacht hatte, die Ahnenreihe auf einer Tafel zu verewigen.

 

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.